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Warum ändern wir nichts?
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Reich? Arm?
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Es gibt keine größere Sehnsucht des Menschen
als jemanden zu finden, der ihm zuhört
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Abtreibung
Bitte Mutter tu es nicht!
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20 Jahre
Verlassene Kinder in Rumänien
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  10.01.2012 - 2011 - Mühevolle Entwicklung, positive Bilanz



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  19.09.2011 WIR MACHEN WEITER!

Im Gedenken an Pater Don Demidoff wird die von ihm gegründete Stiftung von nun an seinen Namen führen: "SOZIAL-HUMANITÄRE LIGA PATER DON DEMIDOFF"



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Kinder, die nicht geliebt werden, werden Erwachsene, die nicht lieben.

Liebe Freunde meines Newsletters im Internet,

wie soll ich wiederum das Herzblättchen, meinen Bettelbrief im Herbst 2010 beginnen?
Nachdem unsere Kinder, die ehemaligen Straßenkinder, nach 20 Jahren der Existenz des Casa Don Bosco erwachsen wurden, hatte ich mir eingebildet, nun mit Eintritt ins Rentenalter ein wenig kürzer treten zu können. Doch die Aufgaben und Sorgen sind größer denn je. Denn auch die Nationale Verwaltung des rumänischen Gefängniswesens hat mich gebeten, weiterhin ehrenamtlich den Gefangenen in den rumänischen Gefängnissen religiöse Assistenz zu geben und ihnen bei der Re-Integration zu helfen.









Die Sozialstation eines deutschen Strassenpriesters, der nach der Revolution im Jahr 1990 nach Rumänien kam …

Bitte helfen Sie schnell!

Spenden-Quittung steuerabzugsfähig

Unsere Sozialstation für die Zigeunerkinder wird nunmehr überrannt. Die Zigeunerkinder hungern und leiden. Wöchentlich bringen wir den Kindern in den Dörfern Iacobeni, Movile, Netus, Stejeris und Noistad mehr als 200 Brote und andere Lebensmittel (Margarine, Öl etc.) Jetzt zum Schulbeginn haben wir sie mit Schulranzen ausgestattet, damit sie keinen Grund haben, nicht zur Schule zu gehen. Denn wenn sie nicht zur Schule gehen, ist die Erfahrung real, dass sie für ihr weiteres Leben keine Chance einer Integration haben und in ihrem Elend verbleiben und wiederum die nächste Generation genauso dahinvegetiert. Zur Fußballweltmeisterschaft haben wir jedem Kind einen Ball geschenkt. Viele hielten das erste Mal in ihrem Leben einen Ball in ihren Händen und ich sah in ihren Augen ein Leuchten, wie ich es nie wahrnehmen konnte. Wie sollte ich diesen Kindern sagen: „Ich gehe jetzt in Rente“. Mit der Ärztin unserer Stiftung, Dr. Cecilia Roman, gehen wir in die Elendshütten und versorgen diese Kinder so gut wir können, denn sie haben nicht einmal die Möglichkeit aus den Dörfern zu uns in die Arztpraxis unserer Sozialstation Don Bosco zu kommen.



Der deutsche Chefarzt und Internist, Prof. Dr. Konermann, hat die Sozialstation von Pater Don besucht und ihn in die Elendshütten begleitet: “Er diagnostiziert: Die Kinder haben Würmer, selbst in Mund und Nase…

Wie soll ich all ihren Bitten und Wünschen gerecht werden, wie? Rumänien ist nun Europa, aber sie leben in Verschlägen, in denen in Deutschland und der Schweiz nicht einmal Tiere dahinvegetieren müssen. Sie leben mit 10 und mehr Personen in diesen Verschlägen mit einem einzigen Raum, auf Lehmfussböden.

Die Sozialleistungen wurden ihnen jetzt in der Krise gestrichen, sodass unser Brot jetzt Goldwert hat. Sie können sich und ihre Kleidung nicht waschen und haben noch nie eine Zahnbürste gesehen. Brüssel kennt die Situation sehr gut. Frankreich hat 8.000 bettelnde Zigeuner jetzt ausgewiesen. Italien praktiziert das schon länger. Was können die Zigeunerkinder dafür? Die Milliarden Euro von Brüssel für Rumänien aber versickern nach wie vor in den Taschen der Korruption. Meine Bilder sprechen für sich. Ich bin wütend und ohnmächtig zugleich. Sie helfen mir nun seit 20 Jahren, damit ich helfen kann. Bitte bleiben Sie treu. Wenn auch wir uns abwenden, zerstören wir den letzten Tropfen der Hoffnung und ich werde noch mehr von ihnen in den Gefängnissen aufsuchen müssen.
Danke, dass es Sie gibt. Ihr Name steht ganz sicher im Buch des Lebens.


Ihr dankbarer
Pater Don Demidoff ICCC

Gründer und Vorsitzender der Stiftung Sf.Don Bosco und der „Liga für Moralische Wiedergeburt“
die von vier Ministerien genehmigt wurde


Herbst 2010 Sozialstation Don Bosco










Wir brauchen dringend Ihre Hilfe, damit es weitergeht.















Von jedem, der diesen Notruf liest, also auch von Ihnen, bitte
wenigstens einen kleinen Obulus

sonst schaffen wir es nicht!

Und das wäre eine große Freude für die NEO-Kommunisten


Herrn Pater Don Domidoff ICCC — Vorsitzender der Liga für Moralische Wiedergeburt

Sehr geehrter Herr Don Demidoff ICCC.

Die Nationale Verwaltung der Strafanstalten schätzt die Bemühungen der Liga für Moralische Wiedergeburt in den Haftanstalten und beabsichtigt, die Partnerschaft durch Unterzeichnung eines neuen Zusammenarbeitprotokolls fortzusetzen.

In Zusammenhang mit Ihrem Tätigkeitsbericht bedanken wir uns bei Ihnen für die ständigen Bemühungen und die Schnelligkeit Ihrer Dienste zugunsten der Häftlinge und versprechen Ihnen, dass die Angaben, die Sie der Zentrale über die konkreten Bedingungen bei Gewährung des moralischen und religiösen Beistands in den Haftanstalten mitgeteilt haben, analysiert wurden und als Basis für die Behebung der festgestellten Mängel dienen.

Hochachtungsvoll,

Für den Haftanstaltenquästor Dr. Ioan Bala,

Generaldirektor der Nationalen Verwaltung der Strafanstalten


Liebe Freunde,

bitte lesen Sie das Schreiben der Nationalen Behörde für das rumänische Gefängniswesen. Obwohl ich den rumänischen Staat wegen Folter beim Europäischen Gerichtshof in Straßburg angeklagt habe, bitten sie mich, meine Tätigkeit der Begleitung der Gefangenen in 40 rumänischen Gefängnissen fortzusetzen. Wie sollte ich mich dem entziehen, wenn dadurch meine Position beim Gerichtshof in Straßburg sehr geschwächt würde und ich nicht mehr authentisch berichten könnte.

Aus meinem Heim, dem Casa Don Bosco, sind in den vergangenen 20 Jahren von 300 Kindern Gottseidank nur zwei Kinder in Gefängnissen gelandet. Aus den Staatsheimen aber befindet sich eine nicht gezählte Zahl in den Gefängnissen. Sie wurden roh erzogen, bekamen keine Zuwendung, schon gar keine Liebe. Der schreckliche

Teufelskreislauf....

Die Arbeit ist ehrenamtlich. Allein die Benzinkosten zu 40 Gefängnissen kann ich mir nicht leisten. Aber auch die Hilferufe der Gefangenen (und es werden immer mehr) und ihre Bitten um minimale materielle Hilfe übersteigen meine Möglichkeiten seit langem. Wie aber kann ich ihnen Hoffnung bringen, wie kann ich von der Idee Gottes sprechen, wie kann ich Vergebung versprechen…?

Ein Zigeuner, der für seine hungernden Kinder einen Sack Kartoffeln und ein Huhn gestohlen hat, erhält 7 Jahre menschenunwürdige tierische Haft. Die Bonzen der Mafia in der Regierung, die Milliarden Euro stehlen, verlassen das Gefängnis aber spätestens nach drei Tagen. Es sind die Eier-Diebe, die für geringfügige Eigentumsdelikte viel zu hohe Strafen bekommen haben, eine Praxis, die noch aus der Zeit der Ceausescu-Diktatur stammt. Die meisten sehen ihre Familien nicht wieder, weil die nicht einmal das Geld haben, ihre Männer oder Väter zu besuchen. Soweit ich kann, bringe ich den Gefangenen Medikamente und Hygieneartikel (Seife, Zahnp asta) mit und fahre zu deren Familien, um Kontakte zwischen ihnen zu halten und wenigstens einige Familien bzw. Beziehungen zu retten.

Die Gefangenen vegetieren in dreckigen und mehr als überfüllten Zellen. Ich berichte das, was ich selbst ständig sehe. Zwischen 10 und 40 Betten in einer Zelle, mit Dreifachstock-Betten. 100 Gefangene müssen sich eine solche Zelle und die Betten teilen. Sie rauchen ständig, an den Wänden hängen Bilder nackter Frauen und das  Bild der Mutter Gottes. Geheizt wird im Winter nur morgens und abends, maximal zwei Stunden. Warmes Wasser gibt es nur einmal wöchentlich an einem Abend.

Aus dem Wasserhahn kommt dreckiges Wasser, in dem kleine Kaulquappen schwimmen. Im westlichen Europa bekommen Haustiere ein bessere Unterkunft. Sie sagen es mir immer wieder, sie müssen büssen und leiden, für das was sie verbrochen haben. Aber warum muss der Rest unseres Lebens jetzt zerstört werden. Das Wort von der Re-Integration ist ein Fremdwort in Rumänien.
Hofgang an der frischen Luft ist nur einmal täglich für eine Stunde. Die einzige Abwechslung. Der Hof ist ein riesiger Käfig mit vergittertem Dach, 30 mal 10 Meter, in dem sie wie Tiere hin und her laufen.

Die Aufseher raten mir immer wieder, keine Sympathie den Gefangenen zu zeigen. Viele werden mir zum Beichtgespräch in Handschellen vorgeführt. Ich verlange, ihnen die Handschellen abzunehmen. Sie sind gefährlich, sagen mir die Aufseher. Wie aber soll ich ihnen von der Liebe Gottes berichten, wenn ich Angst vor ihnen hätte. Die Beichte wird durch ein Fensterchen in der Tür vom Aufseher beobachtet. Oft werde ich gestört: „Sind Sie noch nicht fertig?“.

Rumänische Gefängnisse sind Orte des Wegschließens, Orte des Dahinvegetierens. Re-Integration ist ein Fremdwort. Wie aber sollen diese Menschen irgendwann ein neues Leben beginnen, wenn Sie im Gefängnis nur Hass und Rache lernen.
Meine Anwältin Aneta Vovca (seit 16 Jahren) und gute Freunde raten mir, nicht mehr in die Gefängnisse zu gehen. „Mit Deinen Anklagen hast Du Dich zum Feind der Obrigkeit  gemacht“, sagen sie, „es wird Dir dort etwas zustoßen, nicht durch die Gefangenen, sondern durch die, die Du anklagst.
Ich gehe weiter ohne Furcht in die Gefängnisse. Wenn ich Angst hätte, könnte ich keine Hoffnung bringen und das Wort Gottes schon gar nicht.  Bitte helfen Sie mir aber dabei, dass ich außer Hoffnung auch noch das ein oder andere materielle Zeichen meinen Gefangenen mitbringen kann.
Wollen wir nicht verzeihen? Manch einer der Kriminellen hat nach einem Beichtgespräch bei mir, sein Opfer in einem bewegenden Brief um Verzeihung gebeten. Bitte helfen Sie, damit ich helfen kann. Ich sende Ihnen meinen unwürdigen Segen aus den tierischen Zellen der Häftlinge und den verkommenen Verschlägen der leidenden Zigeunerkinder. Sind diese Kinder dazu verurteilt, ihren Vätern eines Tages in die Zellen der Verdammten zu folgen?






Sie wurden nicht gefragt, so geboren zu werden.
Ohne Ihre Hilfe muss ich aufgeben.

Das beste Werk, daß wir in der Welt tun können, ist das Hinführen verlorener Seelen zu Gott.

Don Bosco





Seit 1991 wird Don Demidoff von Bischöfen aus Deutschland und Rumänien verfolgt und verleumdet. Man bedient sich dabei dritter Personen, die wiederum auf anonymen internationalen Servern den Schmutz verbreiten. Google hat sich geweigert das herauszunehmen. Lesen Sie weiter:
www.schlittenbauer-verfolgte.com




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Denn was da gesagt ist: "Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben; dich soll nichts gelüsten", und so ein anderes Gebot mehr ist, das wird in diesen Worten zusammengefaßt: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Denn Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.

Roemer 13:9-10

© Bible Gateway's Verse of the Day







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